Kategorie: Rezepte

Spinatsalat, lauwarm serviert mit gegrillter Süßkartoffel und Feta

Spinatsalat mit Süßkartoffeln und Tahini-Dressing

Spinatsalat ok, aber für mich bitte zum Sattwerden! Denn ich bewundere ja Menschen, die sich abends mit einem leichten Salat zufrieden geben. Klappt für mich leider so gar nicht. Irgendwie bin ich dafür zu verfressen und bewerfe den Salat in der Regel so lange mit sättigenden Toppings, bis zum Schluss etwas komplett anderes herauskommt. Nicht, dass ich darüber sooo traurig gewesen wäre, das Resultat war diesmal nämlich ein extrem köstlicher lauwarmer Spinatsalat: Herzhaft, mit einem leicht asiatischem Touch durch Sesam-Dressing, Shiitake und Edamame. Wunderschön bunt und dank Süßkartoffeln, Feta und der Nüsse super sättigend. Vielleicht nenne ich es auch einfach Bowl, das scheint ja die Bezeichnung für solche „eigentlich-kein-Salat-mehr“-Salate zu sein!

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Mangold wie in Kroatien – Rezept für dalmatinische „Blitva“

Blitva - Mangold und Kartoffeln

Sommerzeit ist die Zeit, in der bei mir die kroatischen Klassiker ausgepackt werden. Ganz vorne mit dabei: „Blitva“, die dalmatinische Art, Mangold zuzubereiten! Für mich die simpelste, köstlichste und schlicht beste Beilage zu Fisch und Meeresfrüchten. Ganz gleich, ob man sie heiß oder lauwarm serviert. Mit einem guten Olivenöl und einer mutigen Portion Knoblauch einfach unschlagbar gut. ♥

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(Lost in) Appellation – französischer Wein und seine Güteklassen

Französischer Wein - Appellation, Villages, Cru...

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Appellation, AOC, IGP, Villages, Cru… Mon dieu! Französischer Wein und seine Qualitätsstufen lassen mich regelmäßig verzweifeln. Egal, wie oft ich mich durch die fest definierten Güteklassen lese, ein paar Wochen später wikipediere ich wieder auf’s neue. Deswegen gibt es heute einen Service-Post für all diejenigen, denen es ähnlich geht. Und für mich, damit ich auf meinem eigenen Blog nachlesen kann. 😉

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Spargeltarte mit Ziegenkäse

Spargeltarte mit grünem Spargel nach dem Backen

Spargeltarte, oder auch: The joys of Meal Prep… Diese Tarte ist vor ein paar Tagen an einem regnerischen Sonntag aus einer Handvoll Resten entstanden. Ohne viel Nachdenken zusammengeworfen, kam plötzlich diese kleine (und durch den Ziegenkäse toll würzige) Schönheit heraus: Zusammen mit einem Salat das perfekte Abendessen, dessen Reste sich auch super als Lunch für den Wochenstart mitnehmen lassen. Schließlich ist das Thema Meal Prep ist seit 2 Monaten ja durchaus ein Thema bei mir. 🙂

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Tahini-Blondies mit weißer Schokolade (vegan)

Tahini-Blondies mit weißer Schokolade (vegan)

Hand aufs Herz – ich hab absolut keinen veganen Blog. Auf dieses vegane Kuchenrezept für Tahini-Blondies mit weißer Schoki bin ich aber trotzdem sau-stolz. Seit ich zusammen mit Daniel zunehmend bewusster mit tierischen Produkten umgehe (und zudem zwei Veganer bei mir im Büro sitzen), probiere ich nämlich neugierig und unermüdlich aus, wie weit man ohne diese kommt. Diese veganen Blondies mit Tahini sind „passiert“, als ich ei-frei backen wollte. Sie kommen ohne Eier (und ohne Fertig-Ersatzprodukte) und ohne raffinierten Zucker aus. Trotzdem sind sie richtig schön saftig geworden und sind jetzt offiziell mein Einsteiger-Modell, wenn es ans Backen ohne Ei und Co. geht.

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Ochsenschwanz-Ravioli, klare Brühe, Cedri und Shiitake

Ochsenschwanz-Ravioli

Zu den Ochsenschwanz-Ravioli, die ich gestern aus der Lamäng zusammengeworfen habe, gibt es irgendwie keine lange Geschichte. Ich habe das Gefühl, dass es bei mir derzeit sowieso keine langen Geschichten gibt. Alles viel zu kompliziert, um es auf einem Food-Blog breit auszuwalzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Herzensdinge wie das Kochen laufen momentan leider meistens auf Autopilot – das tun sie allerdings auf einer ganz anständigen Spur, denn dieses spontan aus Resten kombinierte Abendessen war gestern Abend ein richtiger Glücklich-Macher und die übrigen weggefroreren Ochsenschwanz-Ravioli kommen in genau dieser Version ganz bald wieder bei uns auf den Tisch.

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Blutorangen-Kuchen… mit Rosmarin, Bergamotten und Olivenöl

Blutorangen-Tarte

Dieser Blutorangen-Kuchen. Oh Mann. Gefühlt mein persönlicher Everest der letzten 4 Wochen. 5 Mal hab ich den gestürzten Blutorangen-Kuchen mit Bergamotte, Rosmarin und Olivenöl gebacken. 5 Mal im Vorfeld überlegt, wie ich es schaffe, dass er so wird wie in meiner viiiiiel zu konkreten Vorstellung. 5 Mal an den Zutaten und dem Teig herumgedoktert, nur um 4 Mal vom Ergebnis enttäuscht zu sein. Aber das 5. Mal… Halleluja! Außerdem verrate ich Euch im Laufe des Rezepts den ziemlich simpelsten und genialsten Backtrick meiner vergangenen 6 Monate. 😉

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Čupavci – kroatische Kokoswürfel

Kokoswürfel

So typisch „kroatisch“ ist an diesen saftigen, in Schokolade getunkten und in Kokosraspeln gewälzten Biskuitwürfeln eigentlich nicht viel. Trotzdem sind „die Struppigen“ – das nämlich bedeutet Čupavci auf Deutsch – die balkanesischen Klassiker auf der Kaffeetafel. Die Kokoswürfel sind schnell gemacht und die Zutaten hat man so gut wie immer daheim. Zudem sehen sie hübsch aus und bleiben luftdicht verschlossen mehrere Tage saftig und lecker.

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Bunte Tacos (DIY) mit Gemüse und Feta

Bunte Tacos mit Feta und Gemüse

Hey all! Kurz und knackig: Nachdem ich in einer überfälligen Räumaktion in meinem Vorratsschrank 15 (sic!) Sorten Mehl gefunden habe, wurde vergangenen Dienstag notstandsmäßig #TacoTuesday ausgerufen. Nicht, dass ein bestimmter Herr sich über Tacos zum Abendessen irgendwie beschwert hätte 😉 Ich habe versucht, meine selbstgebackenen Maisfladen (übrigens sehr einfach selbst zu machen!) vegetarisch, gesund und knackig zu füllen. Optisch sind die Tacos schonmal ein Traum, würde ich sagen…

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Gemusterte Pasta – Hingucker auf dem Teller

Gemusterte Pasta

Es gibt Dinge, da bin ich ganz schlicht und lasse mich kindlich von der Ästhetik begeistern. Seit einiger Zeit zeigt Pinterest (übrigens eine meiner liebsten Inspirationsquellen, wenn es um Optik auf dem Teller oder etwa wunderschöne Brioche-Zöpfe geht) mir die sogenannte „laminated pasta“ an: Selbstgemachte Pasta-Platten, Tagliatelle und Ravioli, in deren Teig Kräuter und Blütenblätter gearbeitet wurden. Das Ergebnis ist natürlich ein absoluter Hingucker auf jedem Teller. Die Silhouetten der Blätter ergeben nämlich ein tolles Muster auf der fertigen Pasta. Allein deswegen hat es mich in den Fingern gejuckt, die gemusterte Pasta selbst einmal auszuprobieren. Und was soll ich sagen – I’m in love! 😍

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